Solawi Bodensee e.V.

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Freihofbrief

Liebe Leserinnen und Leser,

hier findet Ihr den Link zum Juli-Freihofbrief:
www.solidarische-landwirtschaft.org/fileadmin/media/solidarische-landwirtschaft.org/pdf/newsletter/Freihofbrief_18_07.pdf

Sommerhitze und Trockenheit machen allen sehr zu schaffen. Wir hoffen, dass ihr gute Wege und Lösungen findet und auf Unterstützung zurück greifen könnt… und vor allem hoffen wir, dass Wind und Wolken uns bald sanften und ausreichenden Regen bringen. Es bleibt nichts unversucht – auch nicht Regenlieder.

Dennoch gibt es erfreulicherweise viele neue Solawis /Solawis in Gründung sowie enorm viele Gesuche nach Arbeitskräften sowie nach Arbeits-, Lebens- und Lernorten. Bemerkenswert ist die zunehmende Verknüpfung von regenerativer Landwirtschaft (Relawi) und Solawi. Ebenso nehmen die Angebote an Solawi-Kursen und -Veranstaltungen im öffentlichen Rahmen zu.

Es gibt Aufrufe: im September wird zur Regio-Challenge herausgefordert: 7 Tage nur Essen aus Fahrradentfernung – nehmt teil und die spielerische Herausforderung an! Und: Im Oktober wird zum europaweiten Aktionstagen „Good Food Good Farming“ aufgerufen“ – auch hier sind wir als Solawis angefragt uns zu beteiligen. Seid kreativ!

Wissenswert ist die französisch-deutsche Zusammenarbeit der Agrarplattformen zur gemeinsamen Agrarpolitik der EU. Regional wird sich zunehmend gegen die Versiegelung wertvoller Ackerflächen gewehrt. Und wer sich auf eigener Betriebsebene dafür interessiert, wie wirtschaftlich Agroforstsysteme sind, kann das mit dem Agroforstrechner berechnen.

Zudem gibt es wieder viele Veranstaltungen, zu denen wir eingeladen sind. Hier reicht es u.a von einem Lehrgang zu Anbaumethoden, die auch bei Trockenheit ohne Bewässerung auskommen über Vernetzungstreffen bis hin zur Fortbildung, wie mensch verbindende Gemeinschaftskultur gestalten und anleiten kann. Nicht vergessen werden soll die Einladung zur ersten Broadfork WM bei der Solawi/Kassel Niederkaufungen.

Herzlichen Dank an euch und uns alle für die unermüdliche Arbeit, die das Netzwerk lebendig macht und insbesondere an die Landwirte und Gärtnerinnen, die gerade darum kämpfen Pflanzen und Tiere bei der Trockenheit am Leben zu halten, so dass wir im Winter alle gut versorgt sein können.

Viel Freude beim Lesen!

mit herzlichen Grüßen,
Katharina Kraiß und Christine Rüther
Für das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft